GRÜNDERSTATEMENT
Warum baubit
baubit macht aus einem Handwerksbetrieb
ein steuerbares System.
Das ist keine abstrakte SaaS-Idee. Es ist die Antwort auf ein sehr konkretes Problem im deutschen Handwerk: Betriebe brauchen nicht mehr Lärm, sondern mehr operative Klarheit.
Für ambitionierte Handwerksbetriebe, die verstehen, dass starke Ausführung heute auch starke Systeme braucht.
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Warum jetzt
Das deutsche Handwerk steht an einem Punkt, an dem klassische Stärke allein nicht mehr reicht. Gute Arbeit auf der Baustelle ist weiter die Grundlage, aber Wachstum, Verlässlichkeit und Profitabilität scheitern immer öfter nicht an Fachwissen, sondern an fehlender Struktur zwischen Büro, Baustelle, Mitarbeiter, Kunde und Chef.
In vielen Betrieben hängt der Alltag noch an Einzelpersonen. Der Chef weiß, was beim Kunden besprochen wurde. Das Büro weiß, welche Rechnung noch offen ist. Der Mitarbeiter weiß, was auf der Baustelle wirklich passiert ist.
Aber dieses Wissen lebt zu oft in Köpfen, Chats, Zetteln, Bildern und Bauchgefühl statt in einem System. Dadurch entstehen Reibung, Missverständnisse, Leerlauf, verspätete Rechnungen, schwache Nachverfolgung, schlechte Auslastung und unnötiger Stress.
Ich glaube, dass der Gewinner im Handwerk 2026 nicht nur der beste Handwerker ist, sondern der Betrieb, der operativ am klarsten geführt wird.
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Was baubit in einem Satz ist
baubit ist nicht einfach eine weitere Handwerkersoftware für Angebote, Rechnungen und Zeiterfassung. baubit ist die operative Schicht zwischen Büro, Baustelle und Chef.
Es verbindet Aufträge, Mitarbeiter, Dokumentation, Zeiten, Rechnungen, Anfragen und betriebliche Auswertung in einem durchgängigen Ablauf.
Das Ziel ist nicht nur Digitalisierung. Das Ziel ist, dass ein Betrieb weniger von Gedächtnis, Nachtelefonieren und Improvisation abhängt und stattdessen mit Klarheit, Standards und Echtzeit geführt werden kann.
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Was im deutschen Handwerk ohne baubit bricht
Ohne ein System wie baubit wachsen Handwerksbetriebe oft nur so weit, wie der Chef persönlich alles noch zusammenhalten kann.
- Informationen gehen zwischen Baustelle und Büro verloren
- Mitarbeiter dokumentieren unvollständig oder uneinheitlich
- Angebote und Rechnungen kommen zu spät oder ohne saubere Datengrundlage
- Zeiterfassung und Bautagebuch laufen nebenher statt im Prozess
- Auslastung, Fortschritt und Risiken sind erst sichtbar, wenn es schon weh tut
- Wissen bleibt im Kopf einzelner Personen statt im Betrieb
Das Problem ist nicht, dass Handwerker ihre Arbeit nicht verstehen. Das Problem ist, dass die operative Führung vieler Betriebe noch nicht als System gebaut ist.
baubit soll genau dort ansetzen: nicht als nettes Tool, sondern als Infrastruktur für einen modernen Handwerksbetrieb.
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Warum ich der richtige Gründer dafür bin
Ich komme nicht aus sicherer Distanz auf dieses Problem. Ich sehe es von innen.
Ich verstehe, wie Handwerksbetriebe ticken, wo Informationen verloren gehen, wie viel an einzelnen Personen hängt und wie sehr Alltag, Tempo und Marge unter fehlender Durchgängigkeit leiden.
Ich baue baubit nicht aus einer theoretischen SaaS-Idee heraus, sondern aus echter Nähe zur Praxis und aus dem Drang, dem Handwerk eine Software zu geben, die sich nicht wie ein Fremdkörper anfühlt.
Ich will nicht einfach Verwaltungssoftware bauen. Ich will ein System bauen, das Handwerksbetriebe stärker, klarer und skalierbarer macht.
Was ich bisher gebaut habe, hat mir gezeigt, wie groß diese Vision werden kann. Die Ideen kommen nicht aus dem Versuch, etwas zu erfinden. Sie kommen aus einem Problem, das ich kenne, und sie kommen schneller, als ich sie aufschreiben kann. baubit ist nicht ein Produkt, das ich verkaufen will. baubit ist die Form, die meine Erfahrung im Handwerk angenommen hat, als sie endlich ein Werkzeug bekommen hat, mit dem sie sich ausdrücken konnte.
Ich bin bereit, mich mit voller Intensität darauf zu fokussieren und daraus ein Unternehmen zu bauen, das dem Handwerk wirklich dient.
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Was baubit heute schon kann
baubit ist kein Konzept und keine Ankündigung. Das System ist live, und Betriebe arbeiten damit. Ein Ausschnitt aus dem, was heute schon läuft:
- Angebote aus der Sprachnotiz: einsprechen, prüfen, rausschicken
- Aufträge als Projektakte: Berichte, Fotos, Zeiten und Rechnungen an einem Ort
- Eine App für Chef und Monteur — zuerst fürs iPhone
- Rechnungen inkl. XRechnung, Mahnwesen und Wartungsverträge mit automatischen Folgerechnungen
- E-Rechnungs-Empfang: eingehende Rechnungen werden ausgelesen und GoBD-gerecht abgelegt
- Finanz-Cockpit mit Liquiditäts-Vorschau, Kapazitäts-Plantafel und Abwesenheits-Verwaltung
- Vorbereitete Übergabe ans Steuerbüro: DATEV-, Lexware-Office- oder CSV-Export
Wichtig ist mir dabei eine Grenze: baubit ist kein Buchhaltungstool. Es erfasst und bereitet auf — die Verbuchung bleibt bei deinem Steuerbüro. Und was der Standard-Handwerksbetrieb nicht braucht, bauen wir gar nicht erst ein.
baubit soll nicht nur benutzt werden. baubit soll für ambitionierte Handwerksbetriebe in Deutschland zu etwas werden, das man nicht mehr weglassen kann.
Wir suchen keine beliebige Aufmerksamkeit.
Wir suchen Betriebe, die mit uns die Zukunft des Handwerks bauen wollen.
